Wirkung der Klangmassage II



Wirkung der Klangmassage II


Wie wirken Klänge auf den
menschlichen Organismus ?






Ihre Wirkung basiert auf dem akustischen Prinzip der Resonanz. Dies gilt sowohl für Musikinstrumente, als auch für den menschlichen Körper. Schallwellen gelangen in den Körper der Person (lat. sonare- klingen, per-sonare durchklingen). So kommt es auch bei der Klangmassage durch das Anschlagen einer entsprechenden Schale auf dem Körper des Klienten zu entsprechenden Schwingungen aller Zellen. Der mit ca. 70% recht hohe Wassergehalt unseres Körpergewebes macht diese Schallübertragung möglich. Daraus folgt eine Tiefenmassage auf molekularer Ebene.

Vergleichbar ist dies mit den konzentrischen Kreisen die entstehen, wenn man einen Stein in stilles Wasser wirft. Jeder Mensch entspricht demnach einem sehr komplexen, einzigartig feingestimmten Musikinstrument. Jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle gibt ständig Frequenzen physischen, psychischen und mentalen Lebens wieder. Dabei stellt die menschliche Stimme das Bindeglied zwischen dem Individuum und seiner Umwelt dar. Sie ist ein entscheidender Anhaltspunkt für die Verfassung eines Menschen.

Mit ca. 4 ½ Monaten ist das Ohr des menschlichen Föten voll ausgebildet und funktionstüchtig. Klangwahrnehmungen und die entsprechenden Empfindungen zählen zu den frühsten, pränatalen ( vorgeburtlich) Erfahrungen des Menschen. Der Fötus nimmt Klänge, Geräusche, die Stimme der Mutter, ihren Herzschlag etc. ganzkörperlich war. Dabei dient ihm die mütterliche Wirbelsäule mit ihren Hohlräumen als „Hörlehnstuhl“, das Fruchtwasser wiederum dämpft Klänge und Geräusche. Es gilt als wissenschaftlich bewiesen, dass bereits zu diesem frühen Zeitpunkt Klangmuster im Erinnerungsspeicher des Gehirns angelegt werden, die sowohl der körperlichen und geistigen Koordination, als auch der intellektuellen Entwicklung im späteren Leben dienen.
Nimm Dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft!
 
Wortküsse
 
Wir werden nicht länger überflutet
von bedrückenden Emotionen,
sondern sind nur Beobachter von
dunklen emotionalen Ereignissen, die
durch unser Bewusstsein ziehen wie
finstere Wolken über den Himmel.
Deshalb "soll das den Namen Yoga
tragen", sagt der Wagenlenker zu
seinem Schüler in der Bhagavad Gita
"das Aufhören des Einsseins mit
dem Schmerz".

Sivananda
 
Yoga ist nicht für den,
der zu viel ißt,
noch für den,
der zu wenig ißt,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel schläft,
noch für den,
der zu wenig schläft,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel arbeitet,
noch für den,
der zu wenig arbeitet.

Yoga ist der Weg der Mitte.


Bhagavad Gita
 
Im Yoga leben heißt,
unmittelbar, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne hemmende Bindung
an die Vergangenheit,
ohne eingeschliffene
Gewohnheiten oder eine
überkommene Weltanschauung
leben.

Patanjali
 
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden,
als im Dunklen zu klagen

Konfuzius
 
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