Progressive Muskelentspannung nach Jacobson PME



Progressive Muskelentspannung


 
Viele Menschen sind sich im Alltag gar nicht bewusst, dass einzelne Muskelgruppen
bei ihnen ständig übermässig angespannt sind. Deshalb können sie diese Muskelpartien
 
auch nicht bewusst entspannen. Um dem abzuhelfen, erfand Edmund Jacobson 1929 seine
 
mittlerweile weltweit anerkannte Methode der muskulären Tiefenentspannung, der er den
 
Namen „Progressive Muskelrelaxation” gab.
 
 
1987 hat das Verfahren die volle Kassenzulassung in Deutschland erhalten und ist
 
Bestandteil der psychomsomatischen Grundversorgung.
 
 
Es gibt 3 physiologische Entspannungsgesetzte:
 
 
Ein Muskel, der mindestens 5 Sekunden angespannt wird,
 
kann anschließend entspannen. 
 
 
Ein Muskel der mindestens 10 Sekunden passiv gedehnt wird, kommt
 
zu tiefer Entspannung.
 
 
Ein Körperteil, der bewußt gemacht wird, kommt zur Entspannung.
 
 
Jacobson hat das erste und letzte Gesetz in ein effektives Entspannungsverfahren
 
umgesetzt, z. B. eine leichte Faust zu formen und diese nach ein paar Sekunden zu lösen und
den Unterscheid bewußt wahrzunehmen.  

 

Der Arzt und Physiologe Edmund Jacobson entdeckte bereits zu Anfang des letzten Jahrhunderts, dass zwischen dem psychischen Befinden eines Menschen und dem Grad der Anspannung seiner Körpermuskulatur eine direkte Beziehung besteht. Ein sehr anschauliches Beispiel hierfür ist der körperliche Zustand bei Angstgefühlen. Empfindet ein Mensch Angst, verspannt sich seine Muskulatur: Sein Gesicht verzerrt sich, er zittert oder bebt, sein Körper verkrampft. Die sprichwörtlichen weichen Knie nach überstandenen Gefahrensituationen sind die Folge der vorangegangenen intensiven Anspannung der beteiligten Muskelpartien. Der psychische Zustand des Menschen hat demnach eine direkte Auswirkung auf den Spannungsgrad der Muskulatur. Jacobson konnte nachweisen, dass Stress, Angst und innerer Druck nachlassen, wenn die Muskulatur ausreichend entspannt ist.

 

 

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Marion Tina Hartung
Yogazentrum Leer
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Nimm Dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft!
 
Wortküsse
 
Wir werden nicht länger überflutet
von bedrückenden Emotionen,
sondern sind nur Beobachter von
dunklen emotionalen Ereignissen, die
durch unser Bewusstsein ziehen wie
finstere Wolken über den Himmel.
Deshalb "soll das den Namen Yoga
tragen", sagt der Wagenlenker zu
seinem Schüler in der Bhagavad Gita
"das Aufhören des Einsseins mit
dem Schmerz".

Sivananda
 
Yoga ist nicht für den,
der zu viel ißt,
noch für den,
der zu wenig ißt,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel schläft,
noch für den,
der zu wenig schläft,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel arbeitet,
noch für den,
der zu wenig arbeitet.

Yoga ist der Weg der Mitte.


Bhagavad Gita
 
Im Yoga leben heißt,
unmittelbar, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne hemmende Bindung
an die Vergangenheit,
ohne eingeschliffene
Gewohnheiten oder eine
überkommene Weltanschauung
leben.

Patanjali
 
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden,
als im Dunklen zu klagen

Konfuzius
 
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