Moonlight-Yoga




Moonlight-Yoga


 
Der Vollmond hat eine magische Kraft;
 
diese wollen wir nutzen und meditativen Yoga erfahren.
 

Hatha-(Yoga) setzt sich im Sanskrit aus den Wörtern
Ha für Sonne und Tha für den Mond zusammen.

Der Sonne werden die männlichen Attribute wie Aktivität, Hitze,

das Rationale und die Kraft zugeordnet.

Dem Mond eher das ruhige Element,

das Kühle, die weibliche Intuition.


Als Klassiker ist der Sonnengruß bekannt - an diesem Abend erleben wir die Energie des
Mondes und starten mit dem Mondgruß 
 
Lassen Sie sich auf eine neue spannende Körpererfahrung
ein: Frei von jeglichen Außenreizem im Schutze der Dunkelheit
nur die Atmung und den Körper wahrnehmen.
 
Mit Eichendorffs Mondnacht inspiriert gehen wir in die Meditation.

 
Interessenten melden sich bitte unter yoga-leer@gmx.de
 
 


 

 
Nimm Dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft!
 
Wortküsse
 
Wir werden nicht länger überflutet
von bedrückenden Emotionen,
sondern sind nur Beobachter von
dunklen emotionalen Ereignissen, die
durch unser Bewusstsein ziehen wie
finstere Wolken über den Himmel.
Deshalb "soll das den Namen Yoga
tragen", sagt der Wagenlenker zu
seinem Schüler in der Bhagavad Gita
"das Aufhören des Einsseins mit
dem Schmerz".

Sivananda
 
Yoga ist nicht für den,
der zu viel ißt,
noch für den,
der zu wenig ißt,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel schläft,
noch für den,
der zu wenig schläft,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel arbeitet,
noch für den,
der zu wenig arbeitet.

Yoga ist der Weg der Mitte.


Bhagavad Gita
 
Im Yoga leben heißt,
unmittelbar, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne hemmende Bindung
an die Vergangenheit,
ohne eingeschliffene
Gewohnheiten oder eine
überkommene Weltanschauung
leben.

Patanjali
 
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden,
als im Dunklen zu klagen

Konfuzius
 
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