Indikationen und Kontraindikationen


 

Indikationen der Hormonyoga-Therapie
 

- Alle Frauen ab 35 Jahren mit und ohne Symptome
- Teenager, nur wenn sie Hormonstörungen haben
- PMS, polyzystische Ovarien, Eierstock-Zysten,
  Menstruationskrämpfe, übermäßige Blutungen,
  Ausbleiben der Regelblutung, unregelmäßige Blutungen
- alle Frauen, denen eine Therapie zur Hormon-Neueinstellung 
  verordnet wurde
- Frauen mit geringer Libido 
 

Kontraindikationen der Hormonyoga-Therapie
 

Generell nicht bei hormonbedingtem Krebs!
 
- Schwangerschaft
- Nach einer Brustkrebsoperation bei hormonbedingtem Krebs
- Nach einer OP bei nicht hormonbedingtem Krebs nur auf
  ärztliche Verordnung 
hin
- Nach einer kosmetischen Brustoperation - nur auf Empfehlung des Arztes
- Nach einer Totaloperation - nur auf Empfehlung des Arztes
- Nach jeder anderen Operation - nur auf Empfehlung des Arztes
  (z.B. nach Herz-OP, langsam starten)
- Bei Herzleiden: sehr vorsichtig üben, evtl. Übungen anpassen
- Größere Myome - nur mit ärztlicher Erlaubnis (kleinere verschwinden oft
  durch Hormonyoga)
- Endometriose (Wucherung der Gebärmutterschleimhaut), nur mit
  ärztlicher Erlaubnis/Überwachung,
evtl. keine Umkehrstellungen
  
- Blinddarm-Probleme, bei denen der Blinddarm nicht operiert wurde, Arzt fragen
- Schwere Osteoporose, wegen Bruchrisiko, gut bei leichter und bei Knochenschwund
- Bei Bandscheibenvorfall sehr vorsichtig und angepaßt üben, aufhören bei Schmerzen
- Innenohrentzündung. Vorsichtig und langsam üben
- Bei nicht diagnostiziertem Bauchschmerz erst mit dem Arzt abklären
- Schilddrüsenüberfunktion: weniger Schilddrüsenübungen machen.
 
 
Immer wenn Unsicherheiten bestehen,
dann erst mit dem Arzt abklären lassen!

Nimm Dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft!
 
Wortküsse
 
Wir werden nicht länger überflutet
von bedrückenden Emotionen,
sondern sind nur Beobachter von
dunklen emotionalen Ereignissen, die
durch unser Bewusstsein ziehen wie
finstere Wolken über den Himmel.
Deshalb "soll das den Namen Yoga
tragen", sagt der Wagenlenker zu
seinem Schüler in der Bhagavad Gita
"das Aufhören des Einsseins mit
dem Schmerz".

Sivananda
 
Yoga ist nicht für den,
der zu viel ißt,
noch für den,
der zu wenig ißt,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel schläft,
noch für den,
der zu wenig schläft,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel arbeitet,
noch für den,
der zu wenig arbeitet.

Yoga ist der Weg der Mitte.


Bhagavad Gita
 
Im Yoga leben heißt,
unmittelbar, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne hemmende Bindung
an die Vergangenheit,
ohne eingeschliffene
Gewohnheiten oder eine
überkommene Weltanschauung
leben.

Patanjali
 
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden,
als im Dunklen zu klagen

Konfuzius
 
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