Historischer Hintergrund



        Historischer Hintergrund


 

Die heilsame Wirkung von Klängen war bereits in den alten Hochkulturen Chinas und Indiens vor ca. 5000 Jahren bekannt. Alte ägyptische Papyri medizinischen Inhaltes belegen schon für die Zeit vor ca. 2600 Jahren die Heilung von Unfruchtbarkeit, Gelenkerkrankungen und Insektenstichen durch Klänge. 324 v.Chr. wird über Alexander den Großen berichtet, dass die Musik einer Lyra ihn wieder zu klarem Verstand gebracht hätte. Aus dem alten Testament ist uns bekannt, dass König Saul durch das Harfenspiel Davids von „dem bösen Geist“ der ihn plagte, geheilt wurde. Aus der hellenistischen Kultur wissen wir, das Flötenspiel bei der Linderung von Schmerzen, bei Hexenschuss und Gicht als probates Mittel galt.

In der Renaissance heilte der englische Mediziner Thomas Campian Depressionen und andere Gemütserkrankungen mit Hilfe seiner Lieder.
Im 19. Jahrhundert untersuchte die wissenschaftliche Forschung die physiologischen Auswirkungen von Musik durch das Analysieren von Blutdruck, Herzschlag und Kreislauf. Diese Forschungen bildeten die Grundlage für den Einsatz bestimmter Musikstücke zur Linderung körperlicher oder seelischer Beschwerden. So gewannen Klänge und Musik mehr und mehr an Bedeutung und Anerkennung als wertvolle, therapeutische Hilfsmittel.

 
Nimm Dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft!
 
Wortküsse
 
Wir werden nicht länger überflutet
von bedrückenden Emotionen,
sondern sind nur Beobachter von
dunklen emotionalen Ereignissen, die
durch unser Bewusstsein ziehen wie
finstere Wolken über den Himmel.
Deshalb "soll das den Namen Yoga
tragen", sagt der Wagenlenker zu
seinem Schüler in der Bhagavad Gita
"das Aufhören des Einsseins mit
dem Schmerz".

Sivananda
 
Yoga ist nicht für den,
der zu viel ißt,
noch für den,
der zu wenig ißt,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel schläft,
noch für den,
der zu wenig schläft,

Yoga ist nicht für den,
der zu viel arbeitet,
noch für den,
der zu wenig arbeitet.

Yoga ist der Weg der Mitte.


Bhagavad Gita
 
Im Yoga leben heißt,
unmittelbar, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne hemmende Bindung
an die Vergangenheit,
ohne eingeschliffene
Gewohnheiten oder eine
überkommene Weltanschauung
leben.

Patanjali
 
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden,
als im Dunklen zu klagen

Konfuzius
 
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